Martin Arz
Das geschenkte Mädchen
Ein Fall für Max Pfeffer

Hirschkäfer Verlag München, 2012, eBook, 9,99 €
eBook–ISBN 978-3-940839-24-4

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Max Pfeffers erster Fall


Völlig ausgeblutet wird die Leiche eines Afrika-Experten an einem tristen Wintertag aufgefunden. Allerfeinste Profiarbeit, wie Kriminalrat Max Pfeffer von der Münchner Kripo feststellt.

Eine Holzfigur, ein toter Galerist und die schöne Helene - Max Pfeffer ist nicht in seinem Element. Sein Kunstverständnis beschränkt sich auf coolen Acid Jazz und mit Frauen hat er’s überhaupt nicht. Pfeffer wohnt mit seinem Lebensgefährten in einem Münchner Einfamilienhaus und müht sich mit der Erziehung zweier Söhne ab. Während sein Zwölfjähriger gerade erst Britney Spears für sich entdeckt, ist Cosmo Frontman der Hiphop-Band Volle Härte und dem Vater schon mit sechzehn über die Kopf gewachsen - und er unterschlägt unwissentlich ein wichtiges Beweisstück in Pfeffers neuem Fall.
Was hat Afrika mit dem Mord zu tun – die ehemals deutsche Kolonie Kamerun, der Stamm der Ndjamele, die Legende von Akassi und Awali? Tod nach Kolonialherrenart?
Pfeffer muss sich mit einer dunklen Epoche der deutschen Geschichte auseinandersetzen, denn die Wurzeln des Verbrechens gehen zurück in die Zeit, als über Kamerun die Flagge des Deutschen Kaiserreiches wehte. Damals schenkte ein schwarzer Fürst einem deutschen Kolonialpionier eine Sklavin ...
Sachkundig und mit leichter Hand führt Arz den Leser durch eine ungewöhnliche Geschichte von Abenteuerlust und Habgier, Rache und Wiedergutmachung. Ein Roman nicht nur für eingefleischte Krimileser.

»Das geschenkte Mädchen« erschien als Erstausgabe 2004 im Leda Verlag. Die Taschenbuchfassung im Hirschkäfer Verlag, deren 1. Auflage im Jahr 2011 erschien, wurde vom Autor leicht überarbeitet.

»Der Kriminalrat (Pfeffer) kennt seine Pappenheimer: Er ist ein Kind des Schlachthofviertels, Sohn kleiner Leute, der es mal besser haben sollte. Und wie das Leben so spielt, landet er bei der Münchner Kriminalpolizei, Pfeffer, der melancholische Ermittler, der in den dunklen Abgründen der Stadt wühlt, die ansonsten so hell erstrahlt.« Wolfgang Görl in der Süddeutschen Zeitung

Der Autor

Martin Arz, geboren in Würzburg, begann mit dem journalistischen Schreiben einst für Süddeutsche Zeitung Magazin. Dann arbeitete er als PR-Berater für den weltgrößten Systemgastronom, bevor er sich ganz den Künsten widmete: der Malerei und dem Schreiben. 2008 gründete er dann mitten im Münchner Glockenbachviertel den Hirschkäfer Verlag, um endlich Bücher nach eigenem Gusto machen zu können. Arz hat zahlreiche Kriminalromane und Sachbücher veröffentlicht, er ist Verleger, Hardcore-München-Kenner, Safari-Guide und Künstler. Mehr Infowww.martin-arz.de

Das sagt die Presse

»Die Sache hat Tempo, beinahe atemlos folgt man dem Geschehen. Arz’ Krimis sind spannende und gut gemachte Unterhaltung.« Süddeutsche Zeitung, 30./31.01.10

»Eine der 15 besten Neuerscheinungen des Jahres.« Brigitte, Nr. 13/2004

 »Martin Arz ist mit seinem neuen Kriminalroman ein kleines Meisterstück gelungen. Auf faszinierende Weise verwebt er eine hochspannende Mordgeschichte mit deutscher Kolonial-Historie, verbindet Fäden aus dem München der High-Tech-Gegenwart mit den ldeen der Altvorderen, die auf dem schwarzen Kontinent ihr Glück suchten – und dazu die Eingeborenen mißbrauchten (…) Ein flüssiger Stil und viel schwarzer Humor runden das Buch ab.« Ostfriesen Zeitung

 »Wenn’s draußen schummrig wird, verkriecht man sich am liebsten mit einem spannenden Buch unter die Decke. Wir haben den passenden Krimi-Tipp für euch: Das geschenkte Mädchen.« Young Miss

 »… Martin Arz liefert eine verzwickt spannende Geschichte, und das Tagebuch aus deutschen Kolonialtagen gibt der Sache eine historische Dimension, die wesentlich zur Plausibilität des Münchner Kriminalfalls beiträgt.« Berliner Zeitung

»Der neue Krimi von Martin Arz fesselt bis zur letzten Zeile. Eine ungewöhnliche, spannende Geschichte mit einer Prise Exotik.« Jeversches Wochenblatt

»Spannender Krimi mit originellen Figuren und engagiertem Plot um einen schwulen Kriminalrat ...« EKZ-Informationsdienst

 »Nach der gelungenen Premiere des sympathischen Münchner Kriminalrats und seiner Abteilung ist zu hoffen, daß es bald wieder heißen möge: Ein Fall für Pfeffer.« Sergej.München

Die Pressestimmen beziehen sich auf die Originalausgabe von 2004.