Hirschkäfer Verlag
 


Martin Arz
Pechwinkel • Max Pfeffers 4. Fall

Hirschkäfer Verlag München, 2012, eBook

9,99 €
eBook–-ISBN 978-3-940839-20-6

Auch als 3D-Buch!


»Spannend. In sich schlüssig. Temporeich.« Haben & Sein, 2012

»Spannend und unterhaltsam.« Süddeutsche Zeitung, 15.09.2011

»Interessante Charaktere. Spannende Story. Fundiertes Lokalkolorit.« IN München, 16/201

 

München-Krimi aus dem Glockenbachviertel: Max Pfeffers 4. Fall


Schock bei der Bachauskehr: Im Glockenbach wird eine Frauenleiche entdeckt. Wurde die alte Frau Opfer einer brutalen Entmietung, weil den Haien auf dem völlig überhitzten Münchner Immobilienmarkt jedes Mittel recht ist? Max Pfeffer entdeckt Parallelen zu weiteren Morden an alten Damen, die alle augenscheinlich nur wegen ein paar Euro Beute erwürgt wurden. Pfeffer stößt in ein Rattennest aus Habgier und beinahe wird der eiskalte Glockenbach für ihn zum nassen Grab. Denn das Haus der Toten aus dem Bach birgt ein schreckliches Geheimnis ….

Krimifans kennen den melancholischen Kriminalrat Max Pfeffer bereits aus »Das geschenkte Mädchen«, »Reine Nervensache« und »Die Knochennäherin«.

Der Autor


Martin Arz, geboren in Würzburg, begann mit dem journalistischen Schreiben einst für Süddeutsche Zeitung Magazin. Dann arbeitete er als PR-Berater für den weltgrößten Systemgastronom, bevor er sich ganz den Künsten widmete: der Malerei und dem Schreiben. 2008 gründete er dann mitten im Münchner Glockenbachviertel den Hirschkäfer Verlag, um endlich Bücher nach eigenem Gusto machen zu können. Arz hat zahlreiche Kriminalromane und Sachbücher veröffentlicht, er ist Verleger, Hardcore-München-Kenner, Safari-Guide und Künstler. Mehr Infowww.martin-arz.de

Das sagt die Presse (über die Printausgabe)


»Ein ironisch kritischer spannender Blick auf einen München, über das in den Medien gerne geschwiegen wird.« Pride, 12/2011

»Das ist spannend und unterhaltsam zu lesen, zumal Arz den Krimi mit Häusergeschichten aus dem Glockenbachviertel anreichert und nebenbei die Entwicklung des Stadtteils vom Schwulen- zum Schwangerenviertel analysiert. Witzig sind auch die Nebenepisoden.« Süddeutsche Zeitung, 15.09.2011

»... es geht in dunklen Kanälen zu wie bei Fantomas, Agatha Christie grüßt, Abgründe überall ... macht sehr viel Spaß, der neue Martin Arz.« IN München, 16/2011

»Es ist ein Thema, das im Moment das Münchner Stadtleben prägt: Der Kampf gegen Luxussanierungen. Kaum musste die „Schwabinger 7“ trotz reger Proteste einem Neubau weichen, bringt Martin Arz mit „Pechwinkel“ einen Kriminalroman auf den Markt, in dem die Habgier skrupelloser Immobilienfirmen eine zentrale Rolle spielt. Im Schutz der Fiktion treibt der Autor die Befürchtungen einiger Münchner auf die Spitze.« Münchner Merkur, 08.07.2011